Datenschutzerklärung
Wir informieren Sie nachfolgend über die Verarbeitung personenbezogener Daten bei Nutzung unserer Website sowie unserer Angebote und Dienstleistungen gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Zu den Pflichtinformationen gehören insbesondere Angaben zum Verantwortlichen, zu den Zwecken und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung, zu Empfängern, Speicherdauern, Drittlandtransfers sowie zu den Rechten betroffener Personen.
Verantwortlicher
FOLLOW communication & media LLC
3865 Bright Leaf Ct, Jacksonville, FL 32246, USA
Vertreten durch: Barbara Thieme, Helena Karst
E-Mail: contact@followcomedi.com
UMGANG UND SORGERECHT ist eine Marke von FOLLOW LLC
Allgemeines zur Datenverarbeitung
Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website, zur Durchführung unserer Verträge, zur Bearbeitung von Anfragen, zur Termin- und Webinarverwaltung, zur Zahlungsabwicklung, zum Versand von Informationen und Newslettern sowie zur Sicherstellung der technischen Stabilität und Sicherheit unserer Website erforderlich ist. Die Verarbeitung erfolgt insbesondere auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung), Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung und vorvertragliche Maßnahmen), Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (rechtliche Verpflichtung) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse).
Aufruf der Website und Server-Logfiles
Beim Aufruf unserer Website werden durch den Hosting-Provider bzw. den Server automatisch Informationen erfasst. Dazu gehören insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene Seite bzw. Datei, übertragene Datenmenge, Referrer-URL, Browsertyp, Browserversion, verwendetes Betriebssystem und der anfragende Provider. Diese Daten werden verarbeitet, um die Website bereitzustellen, die Systemsicherheit und Stabilität zu gewährleisten sowie Missbrauch zu erkennen und abzuwehren. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Kontaktaufnahme
Wenn Sie uns per E-Mail, Kontaktformular oder auf anderem Weg kontaktieren, verarbeiten wir die von Ihnen mitgeteilten Daten, insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und den Inhalt Ihrer Nachricht, zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit Ihre Anfrage auf einen Vertragsschluss gerichtet ist oder einen bestehenden Vertrag betrifft, und im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Buchung von Terminen, Coachings und Webinaren
Wenn Sie bei uns Termine, Coachings, Webinare oder sonstige Leistungen buchen, verarbeiten wir die für die Buchung und Durchführung erforderlichen Daten, insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Rechnungsdaten, gebuchte Leistung, Terminangaben und gegebenenfalls weitere freiwillig übermittelte Informationen. Die Verarbeitung erfolgt zur Vertragsdurchführung, Terminorganisation, Kommunikation, Kundenverwaltung und Abrechnung. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Soweit in Einzelfällen besondere Kategorien personenbezogener Daten freiwillig mitgeteilt werden, erfolgt die Verarbeitung nur, soweit dies für die Bearbeitung Ihres Anliegens erforderlich ist oder Sie ausdrücklich eingewilligt haben.
Nutzung von Amelia
Für die Terminbuchung und Terminverwaltung kann das Buchungs- und Verwaltungssystem Amelia eingesetzt werden. Dabei werden die von Ihnen im Buchungsprozess eingegebenen Daten verarbeitet, um Termine zu reservieren, zu verwalten, zu bestätigen oder zu ändern. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Sofern Amelia technisch durch einen externen Dienstleister betrieben wird, erfolgt die Verarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung oder auf Grundlage der vertraglich erforderlichen Datenweitergabe.
Nutzung von WooCommerce
Für den Verkauf von digitalen Produkten, Webinaren, Coachings oder sonstigen Leistungen kann WooCommerce eingesetzt werden. Dabei werden die im Bestellprozess eingegebenen Daten, insbesondere Name, Rechnungsanschrift, E-Mail-Adresse, bestellte Produkte oder Leistungen und Zahlungsinformationen verarbeitet, um Bestellungen abzuwickeln, Rechnungen zu erstellen und Verträge zu erfüllen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Zahlungsdienstleister
Zur Zahlungsabwicklung setzen wir externe Zahlungsdienstleister ein, insbesondere Stripe und/oder PayPal, soweit diese im Bestellprozess angeboten werden. Dabei werden die für die Zahlung erforderlichen Daten an den jeweiligen Zahlungsdienstleister übermittelt. Hierzu können insbesondere Name, Rechnungsdaten, Bestellinformationen, Zahlungsbetrag, E-Mail-Adresse und technische Transaktionsdaten gehören. Die Verarbeitung erfolgt zur Vertragsdurchführung nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Bitte beachten Sie, dass für die Zahlungsabwicklung ergänzend die Datenschutzbestimmungen des jeweils ausgewählten Zahlungsdienstleisters gelten.
Webinare, Online-Meetings und Coachings über Zoom
Für die Durchführung von Webinaren, Online-Meetings und Coachings kann Zoom eingesetzt werden. Dabei können insbesondere Name, E-Mail-Adresse, Meeting-Metadaten, IP-Adresse, Geräte-/Hardwareinformationen sowie bei aktiver Teilnahme Audio-, Video- und Chatdaten verarbeitet werden. Die Verarbeitung erfolgt zur Durchführung der gebuchten Leistung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Soweit Aufzeichnungen erstellt werden sollen, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesonderten Rechtsgrundlage, insbesondere einer Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, sofern erforderlich.
Newsletter und E-Mail-Marketing
Wenn Sie unseren Newsletter abonnieren oder ausdrücklich in den Erhalt von Informationen und Angeboten einwilligen, verarbeiten wir Ihre E-Mail-Adresse sowie gegebenenfalls Ihren Vor- und Nachnamen und Ihre Interessengebiete zum Versand des Newsletters. Für den Versand kann Mailchimp oder ein vergleichbarer Dienst eingesetzt werden. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, insbesondere über den Abmeldelink im Newsletter oder per E-Mail an uns.
Bestehende Kundenbeziehung
Soweit wir Ihnen im Zusammenhang mit einer bestehenden Kundenbeziehung Informationen zu ähnlichen eigenen Leistungen zusenden, erfolgt dies nur im gesetzlich zulässigen Rahmen. Soweit hierfür eine Einwilligung erforderlich ist, holen wir diese gesondert ein.
Cookies und Einwilligungsmanagement
Unsere Website verwendet Cookies und vergleichbare Technologien. Technisch notwendige Cookies werden eingesetzt, um die Website und ihre grundlegenden Funktionen bereitzustellen. Nicht notwendige Cookies, insbesondere für Analyse-, Statistik- oder Marketingzwecke, setzen wir nur ein, wenn Sie zuvor Ihre Einwilligung erteilt haben. Für die Speicherung von Informationen auf Ihrem Endgerät oder den Zugriff darauf ist grundsätzlich eine Einwilligung nach § 25 Abs. 1 TDDDG erforderlich, soweit keine gesetzliche Ausnahme greift; die anschließende Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich zusätzlich nach der DSGVO.
Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über das eingesetzte Consent-Tool bzw. Cookie-Banner anpassen oder widerrufen. Die Rechtsgrundlage für technisch notwendige Cookies ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; für alle nicht notwendigen Cookies und die daran anschließende Datenverarbeitung ist die Rechtsgrundlage Ihre Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO in Verbindung mit § 25 Abs. 1 TDDDG.
Soziale Medien
Auf unserer Website können Verlinkungen zu sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder YouTube enthalten sein. Solche bloßen Verlinkungen führen regelmäßig erst dann zu einer Datenübermittlung an den jeweiligen Anbieter, wenn Sie den Link aktiv anklicken. Für die Datenverarbeitung durch die jeweiligen Plattformbetreiber gelten deren eigene Datenschutzbestimmungen.
Empfänger der Daten
Eine Weitergabe personenbezogener Daten erfolgt nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist, wir gesetzlich dazu verpflichtet sind, Sie eingewilligt haben oder die Weitergabe auf Grundlage berechtigter Interessen zulässig ist. Empfänger können insbesondere Hosting-Anbieter, Buchungs- und Shop-Systeme, Zahlungsdienstleister, E-Mail-Marketing-Dienstleister, Webinar-Plattformen und technische Dienstleister sein.
Drittlandübermittlung
Als Unternehmen mit Sitz in den USA sowie durch den Einsatz bestimmter Dienstleister kann eine Übermittlung personenbezogener Daten in Staaten außerhalb der Europäischen Union bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums erfolgen. Solche Drittlandübermittlungen sind nur unter den Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO zulässig, insbesondere bei Vorliegen eines Angemessenheitsbeschlusses oder geeigneter Garantien wie Standardvertragsklauseln.
Speicherdauer
Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie dies für die jeweiligen Verarbeitungszwecke erforderlich ist. Darüber hinaus speichern wir Daten, soweit und solange gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen oder Ansprüche geltend gemacht, ausgeübt oder verteidigt werden können. Anschließend werden die Daten gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt.
Ihre Rechte
Sie haben nach der DSGVO das Recht auf Auskunft über die zu Ihrer Person verarbeiteten Daten, auf Berichtigung unrichtiger Daten, auf Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Datenübertragbarkeit sowie auf Widerspruch gegen die Verarbeitung, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen. Erteilte Einwilligungen können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Zudem haben Sie das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu beschweren. Diese Betroffenenrechte sind in der DSGVO ausdrücklich vorgesehen.
Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde
Sie haben das Recht, sich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu beschweren, insbesondere in dem Mitgliedstaat Ihres gewöhnlichen Aufenthalts, Ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes.
Pflicht zur Bereitstellung von Daten
Die Bereitstellung personenbezogener Daten ist teilweise gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für einen Vertragsschluss erforderlich. Ohne die erforderlichen Daten können wir bestimmte Leistungen, Buchungen, Zahlungen oder Kommunikationsvorgänge gegebenenfalls nicht durchführen.
Automatisierte Entscheidungsfindung
Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling im Sinne der DSGVO findet nicht statt, sofern in dieser Datenschutzerklärung nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.
Änderungen dieser Datenschutzerklärung
Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, wenn dies aufgrund rechtlicher, technischer oder organisatorischer Änderungen erforderlich wird. Es gilt jeweils die auf unserer Website veröffentlichte Fassung.
Wir verwenden Cookies, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Website zu verbessern. Bitte wählen Sie, welche Cookies Sie zulassen möchten.
Verwalten Sie Ihre Cookie-Einstellungen unten:
Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für den ordnungsgemäßen Betrieb der Website erforderlich.
These cookies are needed for adding comments on this website.
These cookies are used for managing login functionality on this website.
Statistik-Cookies erfassen Informationen anonym. Diese helfen uns zu verstehen, wie Besucher unsere Website nutzen.
SourceBuster is used by WooCommerce for order attribution based on user source.
Marketing-Cookies werden verwendet, um Besuchern auf Websites zu folgen und relevante Inhalte anzuzeigen.
Google Tag Manager simplifies the management of marketing tags on your website without code changes.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Cookie Policy und Datenschutzerklärung.


Mein Name ist Anna Maron. Ich war einmal selbst in einer Situation wie Sie, bevor mein Kind und ich durch Coaching den erfolgreichen Weg heraus fanden. Heute begleite ich bei UMGANG UND SORGERECHT Mütter in familienrechtlichen Auseinandersetzungen, im Umgang mit den involvierten Fachkräften, dem Vater sowie bei Gutachten.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schnell man in eine Situation geraten kann, die man zuvor für unmöglich gehalten hätte – und wie wenig gute Absichten allein helfen, wenn ein Konflikt eine Dynamik entwickelt, die man noch nicht versteht.
Weil mein Kind noch minderjährig ist, gibt es von mir hier nur ein Stellvertreterinnen-Foto.
Am Anfang wirkte meine Beziehung fast zu gut, um wahr zu sein. Der Vater meines Kindes war charmant, romantisch und sehr entschieden, was unsere gemeinsame Zukunft betraf. Als erste Situationen auftauchten, die mich irritierten, suchte ich die Ursache zunächst bei mir. Ich erklärte sein Verhalten mit Stress, nahm Rücksicht und fragte mich immer häufiger, ob ich vielleicht zu empfindlich reagierte.
Mit der Zeit wurde aus einzelnen Grenzüberschreitungen ein Wechselspiel aus Nähe, Abwertung sowie psychischer und körperlicher Gewalt. Gleichzeitig war ich durch die Mitarbeit in seiner Firma finanziell von ihm abhängig geworden. Erst nach einem gewalttätigen Vorfall im Urlaub war für mich endgültig klar: Ich wollte diese Beziehung verlassen.
Kurz darauf erfuhr ich, dass ich schwanger war.
Von diesem Moment an stand für mich eine andere Frage im Mittelpunkt: Was ist das Beste für unser Kind? Ich wollte glauben, dass wir es mit Vernunft und Verantwortungsgefühl zumindest schaffen könnten, gute getrennte Eltern zu sein. Rückblickend war das eine meiner ersten falschen Erwartungen.
Nach der Geburt war der Vater über längere Strecken kaum verlässlich präsent. Finanzielle Unsicherheit, ausbleibende Unterlagen und immer neue Verzögerungen blieben dagegen eine ständige Belastung. Trotzdem bot ich ihm regelmäßig Kontakt zu unserem Kind an.
Dann hörte ich etwa ein halbes Jahr nichts von ihm. Schließlich kam Post vom Familiengericht: Er beantragte das gemeinsame Sorgerecht und eine gerichtliche Umgangsregelung – und behauptete gleichzeitig, ich würde den Kontakt zwischen ihm und unserem Kind verhindern.
Ich war fassungslos. Vor allem wusste ich nicht, wie ich beweisen sollte, was tatsächlich geschehen war. Mein Wort stand gegen seines.
Damit begann eine familienrechtliche Auseinandersetzung, die sich über 13 Jahre erstreckte: annähernd 30 Verfahren, welche zu 90% vom Vater initiiert waren, und insgesamt drei familienpsychologische Begutachtungen. Unser Kind erlebte begleitete und unbegleitete Umgänge, längere Unterbrechungen, immer neue Anträge und wiederholt eine Flut an Gesprächen mit unterschiedlichen Fachkräften. Obwohl der Vater den Umgang nie regelmäßig wahrnahm und in jeglicher Hinsicht immer unzuverlässig blieb, übte er massiven Druck aus und drängte auf immer mehr Rechte. Mein Kind erlebte neben dem Druck zunehmend Grenzüberschreitungen, psychische und schließlich auch körperliche Gewalt beim Vater. Mit zunehmendem Alter lehnte es den Umgang aus eigenen Gründen immer deutlicher ab und verweigerte dem Umgang. Schließlich stellten das Familiengericht in 1. und 2. Instanz fest, dass sein Wille eigenständig war; der Umgang wurde ausgeschlossen. Bis dahin war es ein langer Weg.
Zu Beginn glaubte ich, ich müsse Jugendamt, Gericht und Anwalt nur ehrlich und vollständig erklären, was geschehen war. Wenn alle Fakten bekannt wären, so meine Vorstellung, würde man schon erkennen, was für das Kind richtig ist.
So einfach ist es nicht.
Ich musste lernen, dass Wahrheit allein keine Strategie ist. Es kommt auch darauf an, was belegbar ist, welche Informationen im jeweiligen Zusammenhang relevant sind und wie Aussagen und Verhalten von den Beteiligten eingeordnet werden – also auf die Wahr-Nehmung der Situation durch die Verfahrensbeteiligten.
Durch professionelles Coaching lernte ich, mich gezielt auf Schriftsätze, Begutachtungen und Gerichtstermine vorzubereiten, Zusammenhänge besser zu erkennen und mich von neuen Vorwürfen oder überraschenden Wendungen nicht jedes Mal aus der Bahn werfen zu lassen.
Ebenso wichtig war eine andere Veränderung: Ich hörte auf, meine Kraft darauf zu verwenden, das Verhalten des Vaters verstehen oder auf jede neue Aktion unmittelbar reagieren zu wollen. Stattdessen stellte ich mir immer häufiger eine andere Frage: Was kann ich jetzt konkret tun, damit der Schaden für mein Kind möglichst gering bleibt?
Ich wünschte, ich hätte mir die Unterstützung über das Coaching sehr viel früher geholt. Sie hätte nicht jedes Problem verhindert. Aber sie hätte mir geholfen, früher noch deutlich klarer, ruhiger und zielgerichteter zu handeln. Und hätte meinem Kind und mir damit sicherlich auch einige Umwege erspart.
Heute begleite ich betroffene Mütter im individuellen Coaching – vor, während und zwischen familienrechtlichen Verfahren sowie im Zusammenhang mit familienpsychologischen Begutachtungen. Dabei verbinde ich meine eigenen Erfahrungen aus vielen Jahren familienrechtlicher Auseinandersetzungen mit psychologischen Fachkenntnissen die ich mitbringe – und dem strategischen Wissen, das ich mir selbst durch Coaching und intensive Auseinandersetzung mit diesen vielen Verfahren erarbeitet habe.
Jeder Fall ist anders. Bestimmte Dynamiken, Fehler und falsche Erwartungen begegnen einem jedoch immer wieder. Und die Entwicklungen, welche wir Mütter nach solchen Trennungen und innerhalb der familienrechtlichen Verfahren durchlaufen, weisen Gemeinsamkeiten auf. Ich unterstütze Mütter dabei, ihre Situation früher klarer zu erfassen, Verfahrensdynamiken besser zu verstehen, sich bewusst und strategisch zu positionieren und trotz aller Belastungen den Blick darauf zu richten, was für ihr Kind und sie selbst tatsächlich hilfreich ist. Wo es sinnvoll ist, kann diese Begleitung auch mit dem juristischen Beistand abgestimmt werden.
Mein wichtigster Rat an Sie ist: Holen Sie sich frühzeitig Unterstützung. Warten Sie nicht darauf, dass sich alles von selbst richtig einordnet und sich Ihre Situation gerichtlich zuspitzt. Gute Vorbereitung garantiert zwar nicht umgehend das gewünschte Ergebnis – aber sie macht einen entscheidenden Unterschied in den meist langwierigen Verfahren, in denen Sie für Ihre Anliegen häufig einen langen Atem und ein entsprechend strategisches Vorgehen brauchen, um ans Ziel zu kommen. Ich freue mich darauf, Sie dabei zu unterstützen!