Kommunikationsverhalten von Narzissten

Dieser Blogbeitrag zeigt, wie das Kommunikationsverhalten narzisstischer Personen funktioniert, welche typischen sprachlichen Muster und versteckten Botschaften dahinterstehen, sowie, warum diese oft nur schwer zu durchschauen sind. Anhand konkreter Beispiele aus Gesprächen, Nachrichten, gerichtlichen Auseinandersetzungen und der Kommunikation über gemeinsame Kinder wird erläutert, wie Sprache gezielt eingesetzt werden kann, um Kontrolle auszuüben, das eigene Selbstbild zu schützen und andere in eine bestimmte Position zu manövrieren.
Häusliche Gewalt gegen Frauen

Dieser Blogbeitrag beleuchtet, wie häusliche Gewalt in familienrechtlichen Verfahren behandelt wird und welche Folgen dies für betroffene Mütter und Kinder haben kann. Im Mittelpunkt stehen Fälle, in denen psychische, körperliche, finanzielle oder sexuelle Gewalt ausgeübt wird, die Auseinandersetzungen dennoch als „hochstrittig“ eingeordnet werden.
Kommunikationsverhalten von Narzissten nach Trennung

Das Kommunikationsverhalten von Narzissten nach einer Trennung ist für Betroffene oft zutiefst verwirrend: Es schwankt zwischen Kälte und Überschwang, zwischen Vorwürfen und Charme-Offensiven – und folgt dabei einer inneren Logik, die man kennen muss, um nicht immer wieder in dieselben Fallen zu tappen. In diesem Beitrag lernen Sie die sechs typischen Kommunikationsmuster kennen und erfahren, wie Sie jeweils am besten reagieren – inklusive konkreter Formulierungen.
Gutachten in Verfahren am Familiengericht

Familiengerichtliche Verfahren gehören zu den anspruchsvollsten Verfahren des deutschen Rechtssystems. Sie betreffen besonders persönliche Lebensbereiche wie Scheidung, Unterhalt, aber vor allem auch Fragen rund um Kinder. Gerade hier kommt familienpsychologischen Gutachten eine besondere Bedeutung zu.
Trennung und Scheidung von einem Narzissten mit Kindern

Der Beitrag beleuchtet, warum starke, durchsetzungsfähige Frauen, die sich von einem narzisstischen Partner trennen und gemeinsame Kinder haben, oft mit klassischen Problemlösungsstrategien – Anwälte, Jugendamt, Gerichtsverfahren – nicht weiterkommen und an der Situation scheitern.
Erziehungsfähigkeitsgutachten

Ein Erziehungsfähigkeitsgutachten ist für viele Eltern einer der belastendsten Momente im Sorgerechtsverfahren. Plötzlich wird die eigene Elternschaft von einem fremden Experten bewertet – mit direkten Konsequenzen für das Leben des Kindes. Was viele nicht wissen: Auf diese Situation kann man sich vorbereiten. Die folgenden zehn Tipps helfen Ihnen, das Gutachten zu verstehen, sich richtig zu verhalten und typische Fehler zu vermeiden.
Umgangsrecht-Gesetz Großbritannien vs Deutschland

Lange galt in westlichen Rechtssystemen ein Grundsatz als nahezu unantastbar: Kinder brauchen den Kontakt zu beiden Elternteilen. Diese Annahme war so tief verankert, dass sie in vielen Ländern gesetzlich festgeschrieben wurde – auch in Großbritannien im Children Act 1989. Doch im Oktober 2025 hat die britische Regierung einen historischen Schritt angekündigt: Die sogenannte „Presumption of Parental Involvement“ wird abgeschafft.
Narzissten vor Gericht entlarven – geht das?

Narzissten vor Gericht entlarven – geht das? Kurze Antwort: Nein. Aber es gibt eine Strategie, die wirklich hilft. Narzissten vor Gericht zu entlarven, indem man ihr Verhalten erklärt oder eine Diagnose einfordert, funktioniert nicht. Was funktioniert: eine kluge Positionierung, die dafür sorgt, dass das dysfunktionale Verhalten des anderen Elternteils von den Entscheidern direkt erlebt wird – während Sie als kooperativer, verlässlicher Elternteil wahrgenommen werden.
Clearing vom Jugendamt

Wenn Familien in Krisen geraten und das Jugendamt eingeschaltet wird, begegnet vielen Müttern der Begriff Clearing (übersetzt Aufklärung/Klärung). Dieses Verfahren wird eingesetzt, um Konflikte zu klären, z. B. bei Verdacht auf körperliche Gewalt oder erheblichen Verhaltensauffälligkeiten des Kindes, aber auch aus anderen Gründen.
Residenzmodell

Das Residenzmodell bietet Kindern in hochstrittigen Trennungssituationen den stabilsten und sichersten Rahmen. Es schützt vor emotionaler Überforderung und schafft Orientierung. Ob ein erweitertes Residenzmodell oder ein Wechselmodell sinnvoll ist, hängt von der Verlässlichkeit und Kooperationsfähigkeit des Vaters ab. Bei hochstrittigen oder narzisstisch agierenden Vätern bleibt das klassische Residenzmodell in aller Regel die einzig kindgerechte Lösung.
